19.12.2017 | Jasmina Porcic wird Schulsiegerin

Lesewettbewerb an der Ehinger Längenfeldschule

Viele Schüler haben am Lesewettbewerb der Ehinger Längenfeldschule teilgenommen.
(Foto: Schule)

An der Längenfeldschule hat für die Lerngruppen 6.1 und 6.2 der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels stattgefunden. Dieser Wettbewerb, unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten, zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben – rund 600 000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr.

Nach vielen Wochen intensiver Vorarbeit, bot der Vorlesewettbewerb den Schülern die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen, ihre Lieblingsstellen vorzulesen und nicht nur Lerngruppensieger, sondern auch Schulsieger zu werden. Alle Schüler der Lerngruppen sechs fanden sich mit der sechsköpfigen Jury, die sich aus dem Schulleiter Max Weber, den Deutschlehrerinnen Johanna Wachter und Ronja Weber, Martin Kiefer und Maria Schmid sowie Tatiana Schneider, einer Schülervertretung aus Klasse zehn, zusammensetzte, im schön hergerichteten Raum der LG 6.1 zusammen. Nach begrüßenden Worten von Max Weber, begann der Wettbewerb.

Die drei Lerngruppensieger aus LG 6.1 Jasmina Porcic, Robin Dreher und Jannes Noel Grindele sowie die Sieger der LG 6.2 Vivien Vake, Polixeni Kourtidou und Robert Zoller lasen zunächst ihre vorbereiteten Textstellen aus den Büchern „Mehr als ein Spiel“, „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ und „Vorstadtkrokodile“ vor. Im Anschluss musste jeder Teilnehmer in einer Finalrunde einen zweiminütigen Fremdtext aus dem Jugendroman „Wunder“ von Raquel Palacio vorstellen. Neben der Lesetechnik und der Interpretation wurde auch die Auswahl der Textstelle von der Jury bewertet.

Schulsiegerin wurde nach kurzer Beratung der Jury Jasmina Porcic aus der LG 6.1. Glücklich empfing sie eine Urkunde und einen Büchergutschein. Auch die anderen Teilnehmer bekamen unter kräftigem Applaus eine Urkunde verliehen.

(Schwäbische Zeitung, 19.12.2017)