08.07.2017 | Staatssekretär Volker Schebesta MdL zeichnet die besten Werkrealschul-Absolventen mit dem Landespreis aus

Annabell Breymaier, Kl.10 ,vordere Reihe, Fünfte von rechts

Staatssekretär Schebesta: „Preisträger zeigen, dass in Baden-Württemberg alle Schularten Spitzenleistungen hervorbringen.“

Staatssekretär Volker Schebesta MdL hat heute (6. Juli) die besten Absolventen der Werkrealschulen in Baden-Württemberg für ihre Leistungen in den Wahlpflichtfächern gewürdigt. Insgesamt 30 Schülerinnen und Schüler wurden in den drei Kategorien „Natur und Technik“, „Wirtschaft und Informationstechnik“ sowie „Gesundheit und Soziales“ mit dem Landespreis ausgezeichnet. Der Staatssekretär lobte die Preisträger für ihre schulischen Leistungen und hob besonders ihr überdurchschnittliches soziales Engagement hervor. „Die hohe Einsatzbereitschaft der jungen Menschen, die hier heute versammelt sind, ist beeindruckend. Die Preisträger zeigen, dass in Baden-Württemberg alle Schularten Spitzenleistungen hervorbringen – nicht nur im Unterricht, sondern auch darüber hinaus. Damit haben sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Berufslaufbahn“, sagte der Staatssekretär bei der Preisverleihung im Neuen Schloss in Stuttgart.

Gemeinsam mit den Kooperationspartnern Porsche AG (Natur und Technik), Caritas und Diakonie Baden-Württemberg (Gesundheit und Soziales) und der Stiftung Würth (Wirtschaft und Informationstechnik) überreichte der Staatssekretär die Preise an die Absolventinnen und Absolventen. Der Landespreis wurde in diesem Jahr zum fünften Mal verliehen.

Der Landespreis soll die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen und die praxisnahe berufliche Orientierung an den Werkrealschulen hervorheben. Bei der Auswahl der Preisträger sind deshalb nicht nur die schulischen Leistungen in den Wahlpflichtfächern, sondern auch das individuelle Engagement der Schülerinnen und Schüler entscheidend. So gehören Eigenverantwortung in der Berufsorientierung, positive Rückmeldungen von Praktikumsunternehmen sowie das ehrenamtliche und soziale Engagement zu den wesentlichen Kriterien.

(Auszug aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport vom 06.07.2017)