22.07.2016 | Im Schullandheim

Die Klasse 7 der Längenfeldschule war im Schullandheim.

Die Klasse 7a der Längenfeldschule vor dem Schllandheim mit mit Klassenlehrer Alexander Ott (rechts) und Lehrerin Marina Kirsch (links).

An den Titisee im Schwarzwald führte die Schullandheim-Fahrt der Klasse 7 der Längenfeldschule Ehingen. Mit dabei waren gute Laune, bestes Wetter, Lehrerin Marina Kirsch und Klassenlehrer Alexander Ott, heißt es im Bericht der Schule. Erstes Ziel war Freiburg, wo die Schüler den Münsterturm erklommen haben. Im Zeichen des Teamgeistes stand der zweite Tag. So haben Mannschaften gefährliche (imaginäre) Wasserflächen durchquert, gemeinsam eine Seilpuppe vor den Lehrern gerettet und ein eigenes Floß gebaut und erprobt. Am dritten Tag hieß es um 5.30 Uhr aufstehen, um den Europapark in Rust zu besuchen.

Auch der vierte Tag war mit Action geladen, denn am Donnerstag stand der Besuch des Hochseilgartens Actionforest auf dem Programm. Dort balancierten die Schüler über Abgründe, hangelten sich von Seil zu Seil oder segelten nur an einem Rollhaken durch die Lüfte zwischen den Bäumen. Auf dem Heimweg in die Jugendherberge erforschte die Gruppe das touristische Zentrum Titisees – das Strandbad.

Bei der Ankunft in Ehingen trafen einige Schüler die Aussage, dass die Stadt „den schönsten aller Bahnhöfe“ habe.

(Südwest Presse, 22.07.2016)