27.04.2016 | Kindertheater übers anstrengende Räuberleben im Wald

Bekanntschaft mit einem "Reuber" in der "Reuberschule" machten gestern die Kassen 3 und 4 der Hermann-Gmeiner-Schule und die sechste Klasse der Längenfeldschule.

Foto: Christina Kirsch

Bekanntschaft mit einem "Reuber" in der "Reuberschule" machten gestern die Kassen 3 und 4 der Hermann-Gmeiner-Schule und die sechste Klasse der Längenfeldschule. Das Räuberdasein im tiefen, dunklen Wald war in dem Stück "Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes" von Finn-Ole Heinrich aber anders, als gedacht, wie der Schauspieler Markus Mischalik in dem Einpersonenstück aufgezeigt hat: Er verhedderte sich im Räuberknoten, baute einen schlecht zielenden Bogen und eine viel zu enge Räuberhöhle. Nebenbei fütterte er den Räuber mit einem Sandwich und Chips und hatte selber große Angst im tiefen Wald. Die Kinder bekamen Einblick in ein lustiges Überlebenstraining im Wald, falls ihnen dort einmal ein Räuber begegnen sollte. Am besten, man zeigt dem Räuber die Funktionen des Handy - denn das scheinen Räuber noch nicht zu kennen.

(Südwest Presse, Christina Kirsch, 27.04.2016)